Mi. 10. Dez. 2025
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Mit dem dreitägigen Berlin Bootcamp erreichte der Cybersecurity Launchpad, Teil der europäischen SPIN:RISE-Initiative von EIT Digital und umgesetzt durch SIBB e.V. und 28DIGITAL, seinen Höhepunkt. Nach acht Wochen Online-Phase kamen 16 Forschende aus elf Ländern nach Berlin, um ihre Cybersecurity-Projekte weiterzuentwickeln und direkte Kontakte in das Berliner Innovationsumfeld zu knüpfen.
Das Programm unterstützt Forschende auf dem Weg von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu marktfähigen Anwendungen – mit Fokus auf Entrepreneurship, IP-Strategien und Vernetzung.
Tag 1: Mindset, Community und Pitching
Der erste Tag im CIC Berlin widmete sich dem unternehmerischen Mindset und dem gegenseitigen Kennenlernen. In ihrer Keynote ermutigte Anna Beata Kalisz Hedegaard, Gründerin von Quantum Security Defence, die Teilnehmenden dazu, Vertrauen in die eigene Expertise aufzubauen und Chancen jenseits des akademischen Umfelds zu erkennen.
Anschließend führte Maria Ksenia Witte durch ein Community-Building-Format, das Reflexion und Austausch förderte. Die Gruppe entwickelte ein gemeinsames Verständnis für Motivation und Rollen im Gründungskontext, was die Basis für die kommenden Tage legte.
Am Nachmittag trainierte Darina Mamonova Pitching und Networking. Die Teilnehmenden arbeiteten an kurzen, klaren Projekt-Pitches und erhielten direkte Rückmeldungen zu Struktur, Wirkung und Verständlichkeit – ein wichtiger Schritt, um komplexe Forschung verständlich zu kommunizieren.
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Mit dem dreitägigen Berlin Bootcamp erreichte der Cybersecurity Launchpad, Teil der europäischen SPIN:RISE-Initiative von EIT Digital und umgesetzt durch SIBB e.V. und 28DIGITAL, seinen Höhepunkt. Nach acht Wochen Online-Phase kamen 16 Forschende aus elf Ländern nach Berlin, um ihre Cybersecurity-Projekte weiterzuentwickeln und direkte Kontakte in das Berliner Innovationsumfeld zu knüpfen.
Das Programm unterstützt Forschende auf dem Weg von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu marktfähigen Anwendungen – mit Fokus auf Entrepreneurship, IP-Strategien und Vernetzung.
Tag 1: Mindset, Community und Pitching
Der erste Tag im CIC Berlin widmete sich dem unternehmerischen Mindset und dem gegenseitigen Kennenlernen. In ihrer Keynote ermutigte Anna Beata Kalisz Hedegaard, Gründerin von Quantum Security Defence, die Teilnehmenden dazu, Vertrauen in die eigene Expertise aufzubauen und Chancen jenseits des akademischen Umfelds zu erkennen.
Anschließend führte Maria Ksenia Witte durch ein Community-Building-Format, das Reflexion und Austausch förderte. Die Gruppe entwickelte ein gemeinsames Verständnis für Motivation und Rollen im Gründungskontext, was die Basis für die kommenden Tage legte.
Am Nachmittag trainierte Darina Mamonova Pitching und Networking. Die Teilnehmenden arbeiteten an kurzen, klaren Projekt-Pitches und erhielten direkte Rückmeldungen zu Struktur, Wirkung und Verständlichkeit – ein wichtiger Schritt, um komplexe Forschung verständlich zu kommunizieren.
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Tag 2: Austausch mit Cybersecurity- und IP-Strategie Expert:innen
Der zweite Tag fokussierte IP-Valorisierung und Technologietransfer, ein zentrales Element von SPIN:RISE.
Im IP World Café, kuratiert von Mustafa Cakir (RTTP, QPIP), erhielten die Forschenden Unterstützung von Expert:innen aus IP-Recht und Wissens- und Technologietransfer. Themen waren Patentfähigkeit, Schutzstrategien und verschiedene Wege der Verwertung – besonders relevant für Forschungsprojekte im frühen Stadium.
In einer Keynote zeigte Anna Hedegaard, wie sich Security-Innovationen auf das kommende „Quantum Age“ vorbereiten können und welche Chancen neue kryptographische Anforderungen für Forschende bieten.
Am Nachmittag vernetzten sich die Teilnehmenden beim Cybersecurity Experts Afternoon mit Vertreter:innen aus Berliner IT-Unternehmen, Security-Teams und Startups. In offenen Gesprächen wurden konkrete Anwendungsfälle sowie deren Umsetzbarkeiten diskutiert.
Vernetzungshöhepunkt: SIBB Xmas Reception
Ein besonderes Highlight fand im Anschluss statt: die Einladung zur SIBB Xmas Reception. Die Forschenden trafen dort direkt mit der Digitalwirtschaft, Cybersecurity-Unternehmen und Startups zusammen und die Experten bekamen frische Einblicke in aktuelle Forschungstrends. In guter Atmosphäre entstanden Gespräche u.a. über mögliche Kooperationen und Pilotprojekte. Für viele war es die erste Chance, ihre Projekte außerhalb des Programms einem breiteren Fachpublikum vorzustellen, mit unmittelbarem und praxisnahem Feedback.
Tag 3: Gründungspraxis, Peer-Learning und Ausblick
Der dritte Tag brachte praxisnahe Einblicke in die Gründungsrealität.
Marian Glaeser (brighter AI), Unternehmer mit erfolgreichem Exit, teilte offen seine Erfahrungen zu Risiko, Teamprozessen und Marktentscheidungen. Die Teilnehmenden stellten gezielt Fragen zum Übergang von Forschung zu Unternehmertum und nahmen wertvolle Erkenntnisse aus den geteilten Erfahrungen des erfolgreicher Cybersecurity Gründers.
Das Bootcamp zeigte eindrucksvoll, wie europäische Forschung und das Berliner Ökosystem voneinander profitieren können. Die Teilnehmenden gehen mit klareren Strategien, wertvollen Kontakten und einer gestärkten unternehmerischen Perspektive aus dem Programm. Wir als SIBB sind stolz, die Forschenden bei ihren ersten Schritten in die eigenen Gründung begleitet und motiviert zu haben und werden mit den Teilnehmenden im Austausch bleiben und sie potenziell in den nächsten Schritten weiterhin begleiten zu können.
finanziert von:
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Tag 2: Austausch mit Cybersecurity- und IP-Strategie Expert:innen
Der zweite Tag fokussierte IP-Valorisierung und Technologietransfer, ein zentrales Element von SPIN:RISE.
Im IP World Café, kuratiert von Mustafa Cakir (RTTP, QPIP), erhielten die Forschenden Unterstützung von Expert:innen aus IP-Recht und Wissens- und Technologietransfer. Themen waren Patentfähigkeit, Schutzstrategien und verschiedene Wege der Verwertung – besonders relevant für Forschungsprojekte im frühen Stadium.
In einer Keynote zeigte Anna Hedegaard, wie sich Security-Innovationen auf das kommende „Quantum Age“ vorbereiten können und welche Chancen neue kryptographische Anforderungen für Forschende bieten.
Am Nachmittag vernetzten sich die Teilnehmenden beim Cybersecurity Experts Afternoon mit Vertreter:innen aus Berliner IT-Unternehmen, Security-Teams und Startups. In offenen Gesprächen wurden konkrete Anwendungsfälle sowie deren Umsetzbarkeiten diskutiert.
Vernetzungshöhepunkt: SIBB Xmas Reception
Ein besonderes Highlight fand im Anschluss statt: die Einladung zur SIBB Xmas Reception. Die Forschenden trafen dort direkt mit der Digitalwirtschaft, Cybersecurity-Unternehmen und Startups zusammen und die Experten bekamen frische Einblicke in aktuelle Forschungstrends. In guter Atmosphäre entstanden Gespräche u.a. über mögliche Kooperationen und Pilotprojekte. Für viele war es die erste Chance, ihre Projekte außerhalb des Programms einem breiteren Fachpublikum vorzustellen, mit unmittelbarem und praxisnahem Feedback.
Tag 3: Gründungspraxis, Peer-Learning und Ausblick
Der dritte Tag brachte praxisnahe Einblicke in die Gründungsrealität.
Marian Glaeser (brighter AI), Unternehmer mit erfolgreichem Exit, teilte offen seine Erfahrungen zu Risiko, Teamprozessen und Marktentscheidungen. Die Teilnehmenden stellten gezielt Fragen zum Übergang von Forschung zu Unternehmertum und nahmen wertvolle Erkenntnisse aus den geteilten Erfahrungen des erfolgreicher Cybersecurity Gründers.
Das Bootcamp zeigte eindrucksvoll, wie europäische Forschung und das Berliner Ökosystem voneinander profitieren können. Die Teilnehmenden gehen mit klareren Strategien, wertvollen Kontakten und einer gestärkten unternehmerischen Perspektive aus dem Programm. Wir als SIBB sind stolz, die Forschenden bei ihren ersten Schritten in die eigenen Gründung begleitet und motiviert zu haben und werden mit den Teilnehmenden im Austausch bleiben und sie potenziell in den nächsten Schritten weiterhin begleiten zu können.
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