Mitglied werden
bigger 1900
1900
1600
1440
1280
1160
1024
940
850
767
600
480
360
320
portrait ipad
landscape ipad

News

SIBB setzt bei Brandenburger Digitalstrategie auf Souveränität und Umsetzung

Do. 01. Okt. 2026

Potsdam/Berlin

Download (PDF)

single: text modul

Der SIBB e. V. hat im Rahmen der Anhörung zur neuen Digitalstrategie des Landes Brandenburg die Perspektive der regionalen Digitalwirtschaft eingebracht.

Der Verband unterstützt insbesondere das Verständnis digitaler Souveränität, die Rolle des Staates als Ankerkunde und die technologieoffene Haltung gegenüber Open Source. Entscheidend ist nun, die strategischen Leitlinien in konkrete Anwendungen für Wirtschaft und Verwaltung zu überführen.

Die neue Digitalstrategie knüpft an die im Januar 2026 veröffentlichte Cybersicherheitsstrategie an und erweitert den Blick auf Verwaltung, Wirtschaft und digitale Souveränität.

„Besonders unterstützen wir das Verständnis digitaler Souveränität als Wahlfreiheit und Wechselfähigkeit, das Bekenntnis zum Staat als Ankerkunde, die technologieoffene Formulierung zu Open Source sowie Digitalcheck und Once-Only-Prinzip“, sagt Sinan Arslan, Geschäftsführer des SIBB e. V.

Digitale Souveränität bedeutet dabei vor allem Wahlfreiheit und die Möglichkeit, Anbieter und Systeme zu wechseln. Der Staat kann als Ankerkunde Innovationen fördern und Unternehmen erste wichtige Referenzen ermöglichen. Digitalcheck und Once-Only-Prinzip sollen zugleich dazu beitragen, Verwaltungsleistungen von Beginn an digital zu denken und Daten möglichst nur einmal zu erheben.

Gute Voraussetzungen für den Mittelstand

Brandenburg bietet mit seiner mittelständischen Wirtschaft, starken Wissenschaftseinrichtungen und der Nähe zur Berliner Digitalwirtschaft gute Voraussetzungen für den Technologietransfer. Strategien allein verändern jedoch noch keine Unternehmen. Entscheidend ist, dass Innovationen dort ankommen, wo sie Wertschöpfung schaffen – in den Betrieben, Verwaltungen und Organisationen des Landes.

Als Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung schafft der SIBB Orientierung und begleitet insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation.

EDIH bringt Technologien in die Anwendung

Seit Mai 2026 unterstützt der SIBB als Partner des European Digital Innovation Hub pro_digital KMU und Verwaltungen dabei, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit praktisch einzusetzen.

European Digital Innovation Hubs sind regionale Anlaufstellen eines europaweiten Netzwerks. Kostenfreie Trainings, Workshops, Testlabore und Vernetzungsangebote ermöglichen es Unternehmen, neue Technologien zu erproben, digitale Kompetenzen aufzubauen und Investitionen vorzubereiten.

Damit verbindet der SIBB seine Mitwirkung an der Digitalstrategie mit konkreter Unterstützung: Aus strategischen Leitlinien sollen sichere, wirtschaftlich sinnvolle Anwendungen und neue Wertschöpfung entstehen.

Foto: dpa/Michael Bahlo

single: text modul

Der SIBB e. V. hat im Rahmen der Anhörung zur neuen Digitalstrategie des Landes Brandenburg die Perspektive der regionalen Digitalwirtschaft eingebracht.

Der Verband unterstützt insbesondere das Verständnis digitaler Souveränität, die Rolle des Staates als Ankerkunde und die technologieoffene Haltung gegenüber Open Source. Entscheidend ist nun, die strategischen Leitlinien in konkrete Anwendungen für Wirtschaft und Verwaltung zu überführen.

Die neue Digitalstrategie knüpft an die im Januar 2026 veröffentlichte Cybersicherheitsstrategie an und erweitert den Blick auf Verwaltung, Wirtschaft und digitale Souveränität.

„Besonders unterstützen wir das Verständnis digitaler Souveränität als Wahlfreiheit und Wechselfähigkeit, das Bekenntnis zum Staat als Ankerkunde, die technologieoffene Formulierung zu Open Source sowie Digitalcheck und Once-Only-Prinzip“, sagt Sinan Arslan, Geschäftsführer des SIBB e. V.

Digitale Souveränität bedeutet dabei vor allem Wahlfreiheit und die Möglichkeit, Anbieter und Systeme zu wechseln. Der Staat kann als Ankerkunde Innovationen fördern und Unternehmen erste wichtige Referenzen ermöglichen. Digitalcheck und Once-Only-Prinzip sollen zugleich dazu beitragen, Verwaltungsleistungen von Beginn an digital zu denken und Daten möglichst nur einmal zu erheben.

Gute Voraussetzungen für den Mittelstand

Brandenburg bietet mit seiner mittelständischen Wirtschaft, starken Wissenschaftseinrichtungen und der Nähe zur Berliner Digitalwirtschaft gute Voraussetzungen für den Technologietransfer. Strategien allein verändern jedoch noch keine Unternehmen. Entscheidend ist, dass Innovationen dort ankommen, wo sie Wertschöpfung schaffen – in den Betrieben, Verwaltungen und Organisationen des Landes.

Als Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung schafft der SIBB Orientierung und begleitet insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation.

EDIH bringt Technologien in die Anwendung

Seit Mai 2026 unterstützt der SIBB als Partner des European Digital Innovation Hub pro_digital KMU und Verwaltungen dabei, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit praktisch einzusetzen.

European Digital Innovation Hubs sind regionale Anlaufstellen eines europaweiten Netzwerks. Kostenfreie Trainings, Workshops, Testlabore und Vernetzungsangebote ermöglichen es Unternehmen, neue Technologien zu erproben, digitale Kompetenzen aufzubauen und Investitionen vorzubereiten.

Damit verbindet der SIBB seine Mitwirkung an der Digitalstrategie mit konkreter Unterstützung: Aus strategischen Leitlinien sollen sichere, wirtschaftlich sinnvolle Anwendungen und neue Wertschöpfung entstehen.

Foto: dpa/Michael Bahlo

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.